Ein Netzwerk für die Schulter

Die Behandlung der verletzten oder erkrankten Schulter erfordert häufig eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlich ausgebildeter Unfallchirurgen und Orthopäden unter Einbeziehung weiterer Fachdisziplinen wie Rheumatologie, Neurologie, Neurochirurgie und Radiologie. Das Schulternetzwerk Hamburg ist ein fach- und sektorenübergreifender Zusammenschluss von Ärztinnen und Ärzten sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die auf der Basis eines Qualitätszirkels zu Fragen der operativen und konservativen Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Schulter zusammenarbeiten.

Zielsetzung ist die Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität für sämtliche Erkrankungen und Verletzungen der Schulter auf der Grundlage eines regelmäßigen Austausches, bei dem aktuelle Therapiestandards hinsichtlich ihrer Effektivität einer kritischen Bewertung unterzogen werden. Dazu gehört nicht nur die Aufarbeitung wissenschaftlicher Fragen, sondern auch die gemeinsame Therapieberatung im Rahmen interdisziplinärer Fallkonferenzen mit dem Ziel der Qualitätssicherung und der gemeinsamen, gegenseitigen Fortbildung.

Zur aktiven Mitarbeit in unserem Netzwerk laden wir Sie herzlich ein!

Prof. Dr. med. Daniel Briem
Sprecher Schulternetzwerk Hamburg


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Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Hinweise auf unsere Veranstaltungs- und Informationsabende sowie die von den Partnern des Netzwerkes durchgeführten Studien. Außerdem informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen in unserem Netzwerk.

4. Qualitätszirkel Schulternetzwerk Hamburg

Am 17.02.2016 lädt das Schulternetzwerk Hamburg zum nächsten Qualitätszirkel ein, Thema ist der funktionelle subakromiale Schmerz. Gastgeber und Ausrichter ist Dr. Andreas Betthäuser. Die Veranstaltung findet am Ev. Krankenhaus Alsterdorf statt und beginnt um 18:00 Uhr. Anmeldungen werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen genommen. Den Veranstaltungsflyer finden Sie in der Mediathek.


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Kooperationspartner

In einem von der Ärztekammer Hamburg geprüften Modellprojekt haben sich in Hamburg Ärzte und Physiotherapeuten zu einem Netzwerk zur gemeinsamen Beratung und Fortbildung in Fragen der Schulterchirurgie zusammengeschlossen. Eine Auflistung der Gründungsmitglieder des Qualitätszirkels „Schulternetzwerk Hamburg“ sowie deren Schwerpunktthemen innerhalb des Qualitätszirkels finden Sie hier.

Dr. med. Gunnar Badorrek

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hanse Orthopädie, Standort Hamburg Hoheluft, Kooperationsarzt Facharztklinik Hamburg
Stellenwert nicht- und minimal-invasiver Therapieverfahren in der Schulterchirurgie

Dr. med. Andreas Betthäuser

Facharzt für Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Leitender Arzt www.Schulter-Zentrum.com in ambulanter Tätigkeit und am Ev. Krankenhaus Alsterdorf, Hamburg
Evidenzbasierte Evaluation etablierter konservativer und operativer Therapieverfahren

Prof. Dr. med. Daniel Briem

Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Tätigkeit in der Hanse Chirurgie und als Oberarzt in der Klinik für Unfall-, Hand- u. Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Evidenz-basierte Indikationsstellung zur operativen Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Schulter

Dr. med. Philip Catalá-Lehnen

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Ärztlicher Direktor Lans Medicum GmbH Hamburg
EMG-Feedback unterstütztes Training zur Behandlung von Schulterinstabilität und Rumpfschwäche

Dr. Henrich Kele

Facharzt für Neurologie, Neurologie Neuer Wall, Praxis Dr. Bredow und Partner
Neurologische Diagnostik bei Schulterbeschwerden

Priv.-Doz. Dr. Jörn Kircher

Facharzt für Orthopädie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Schulter- und Ellenbogenchirurgie, Klinik Fleetinsel, Hamburg
Schulterprobleme im Wachstumsalter

Dr. med. Orla Klatte

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Unfall-, Hand- u. Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Studienkoordination

Dr. med. Hans-Peter Köhler

Facharzt für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Chirotherapie, Wirbelsäulenzentrum Hamburg-West, Neurochirurgische Praxis
Einfluss zervikaler Diskopathien auf Patienten mit Schulterbeschwerden

Priv.-Doz. Dr. med. Christof Iking-Konert

Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie, Oberarzt, III. Medizinische Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Studienlage zur medikamentösen Therapie der Rheumaschulter

Prof. Dr. med. Thomas Kretschmer

Facharzt für Neurochirurgie, Direktor der Universitätsklinik für Neurochirurgie, Evangelisches Krankenhaus, Medizinischer Campus der Universität Oldenburg
Möglichkeiten bei Nervenverletzungen und Plexusschäden

Antonia Marin

Standortleitung ENDO Reha Zentrum
Auswirkung standardisierter Nachbehandlungsregime auf den postoperativen Behandlungserfolg

Dr. med. Janot Marleschki

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Handchirurgie, D-Arzt, Gründer der Hanse Chirurgie Hamburg
Bedeutung von Schulterproblemen im beruflichen Alltag

Dr. med. Jörg Neumann

Facharzt für Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Leitender Arzt des Department Schulter- und Ellenbogenchirurgie, HELIOS ENDO-Klinik Hamburg
Möglichkeiten des Gelenkersatzes und der Wechseloperationen

Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Niggemeyer

Facharzt für Orthopädie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Orthopädische Rheumatologie, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Asklepios Westklinikum Hamburg
Operative Optionen zur Behandlung der Rheumaschulter

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Priemel

Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Leiter Muskuloskelettale Tumorchirurgie, Klinik für Unfall-, Hand- u. Wiederherstellungschirurgie und Sarkomzentrum Hamburg im Universitären Cancer Center Hamburg
Standardisierte Behandlung von Tumoren an der Schulter

Prof. Dr. med. Johannes Maria Rueger

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Handchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- u. Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Ergebnisse der Notfallversorgung von Verletzungen der Schulter

Stephan Schlampp

Facharzt für Orthopädie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Praxistätigkeit in der Hansechirurgie, Hamburg
Stellenwert der Medizinischen Trainingstherapie bei Schulterproblemen des Sportlers

Dr. med. Sven Schröder

Facharzt für Neurologie, Geschäftsführer des HanseMerkur Zentrums für Traditionelle Chinesische Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Bedeutung der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung von Schulterbeschwerden

Dr. med. Till Wiese

Facharzt für Radiologie, Radiologische Allianz Hamburg, Praxis Standort an der HELIOS ENDO-Klinik Hamburg
Standardisierte radiologische Diagnostik bei Schulterproblemen

Dr. med. Marc Ziegler

Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sportmedizin, Chirotherapie, Medizinzentrum Hammoniabad
Physikalische und rehabilitative Maßnahmen bei posttraumatischen Zuständen


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Themenschwerpunkte

Impingement, Kalkschulter, Rotatorenmanschettenruptur und Frozen Shoulder – die meisten dieser Diagnosen nehmen den Status einer Volkserkrankung ein. Dennoch ist die fachgerechte Behandlung häufig eine interdisziplinäre Herausforderung, denn die Schulter ist einerseits unser anspruchsvollstes Gelenk und anfällig für Verletzungen und Verschleiß, andererseits liegen keinesfalls für alle genannten Diagnosen evidenz- oder gar leitlinienbasierte Behandlungsempfehlungen vor. Einen Überblick über Krankheitsbilder und Verletzungen, die themenmäßige Schwerpunkte innerhalb unseres Qualitätszirkels sind, finden Sie hier.

Bilder einer Operation, die Prof. Dr. Med. Daniel Briem durchführte und Röntgenbilder

Frozen Shoulder

Frozen Shoulder

Die Frozen Shoulder verläuft definitionsgemäß in unterschiedlichen Phasen, die sich hinsichtlich Schmerzintensität und Bewegungseinschränkung voneinander unterscheiden. Die Behandlung sollte entsprechend den Stadien adaptiert erfolgen, d.h. dass operative Maßnahmen und auch ein Aufdehnen der verklebten Gelenkkapsel durch den Physiotherapeuten im Stadium der akuten Inflammation nicht oder nur mit großer Zurückhaltung zum Einsatz kommen sollten. Initial hat sich die lokale, d.h. intra-artikuläre oder systemische Gabe von Kortikosteroiden unter Beachtung der jeweiligen Kontraindikationen bewährt. Inwieweit alternativmedizinische Ansätze im Akutstadium ebenfalls Schmerzlinderung erbringen können, wird im Rahmen einer aktuellen Studie geprüft. Trotz der oft langwierigen Verläufe ist der gutmütige Charakter der Frozen Shoulder als sog. selbstlimitierende Erkrankung hervorzuheben.

Gelenkersatz

Gelenkersatz

Ein symptomatischer Verschleiß des Schultergelenkes gelangt in den Industriestaaten in gravierend geringerem Umfang zur Operation als an Hüfte und Knie. Dennoch hat sich der Gelenkersatz an der Schulter in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, sodass die Ergebnisse, insbesondere hinsichtlich der Standzeiten, der Prothetik von Hüfte und Knie ebenbürtig sind. Liegt eine Indikation zum Gelenkersatz vor, richtet sich die Auswahl der Prothese individuell nach dem vorliegenden Krankheitsbild, dem Zustand der Rotatorenmanschette und der Gelenkpfanne sowie dem Patientenalter. Für die verschiedenen Prothesentypen liegen inzwischen z.B. im australischen Schulterprothesenregister belastbare Daten zu Ergebnissen, Komplikationen und Standzeiten vor. Darüber hinaus liegen auch erste umfangreichere Studien zur Revisionsprothetik an der Schulter vor.

Humeruskopffraktur

Humeruskopffraktur

Der Bruch des Oberarmkopfes ist die dritthäufigste Fraktur des menschlichen Skeletts und bis heute das Sorgenkind der Frakturversorgung. Instabile und verschobene Brüche werden meist operativ stabilisiert, allerdings sind die Komplikationsraten auch unter Verwendung moderner winkelstabiler Implantate hoch. Die Ergebnisse der Frakturprothetik bleiben selbst nach Einführung inverser Prothesen für die Frakturversorgung durchaus problematisch. Einige Zentren propagieren daher jüngst einen Paradigmenwechsel hin zu einem verstärkten konservativen Vorgehen, allerdings sind die vorliegenden Fallzahlen aus internationalen Studien klein und ein evidenzgestütztes Vorgehen bislang nicht in Sicht.

Impingement

Impingement

Impingement steht im englischen Sprachgebrauch für „anprallen, aufschlagen“ und bezeichnet eine mechanische Enge an definierter Stelle der Schulter. Am häufigsten findet sich ein Impingement im Subakromialraum, wobei eine operative Erweiterung des Subakromialraumes nur bei Nachweis einer knöchernen Einengung des sog. subakromialen Outlet und/oder begleitenden Sehnenschäden erfolgen sollte. Daten aus der Literatur belegen darüber hinaus die gute Effektivität von angeleiteten Eigenübungen zur Kräftigung der Kopfdepressoren.

Kalkschulter

Kalkschulter

Bei der Kalkschulter kommt es zur Ablagerung von Kalksediment in die Rotatorenmanschette, die Ursachen sind unbekannt. Der Nachweis gelingt im Röntgenbild oder Ultraschall, die Beschwerden ähneln häufig denen des subakromialen Impingements. Der akute Schub wird meist erfolgreich mit einer lokalen Kortisoninjektion gelindert. Mittelfristig kann eine Stoßwellenbehandlung durchgeführt werden, diese wird derzeit allerdings nicht von den gesetzlichen Versicherern übernommen. Bestehen die Beschwerden über einen längeren Zeitraum als 6-9 Monate hinweg, können verbliebene Kalkdepots arthroskopisch entfernt werden.

Riss der Rotatorenmanschette

Riss der Rotatorenmanschette

90% aller Läsionen der Rotatorenmanschette sind degenerativ bedingt. Die Indikationsstellung richtet sich neben biologischem Alter und Funktionsanspruch des Patienten nach der Größe der Läsion, dem Ausmaß der Retraktion sowie dem Verfettungs- und Hypotrophiegrad des anhängenden Muskels. Bei erhaltener Rekonstruktionsfähigkeit wird bei entsprechenden Beschwerden, gegebenem Anspruch und adäquatem Patientenalter eine operative Versorgung angestrebt, wobei die Nachbehandlung aufwändig ist. Die Technik der Rekonstruktion unterliegt seit einigen Jahren einer steten Diskussion. Aktuell stehen arthroskopische Techniken mit Fadenankern im Fokus, wobei der Vorteil einer mehrreihigen Fixation nicht gesichert scheint. Auch offene Techniken mit einer transossären Refixation scheinen noch eine Berechtigung zu haben. Bei nicht rekonstruierbaren Defekten sind Sehnenverlagerungsoperationen oder der Gelenkersatz mit einer inversen Prothese möglich.

Schultereckgelenksprengung

Schultereckgelenksprengung

Die Operationsindikation ist anhand der Rockwood-Klassifikation zu stellen. In der Literatur besteht Konsens, dass die höhergradigen Läsionen vom Typ IV-VI operativ behandelt werden. Hier konkurrieren bewährte Verfahren wie z.B. die Hakenplatte mit modernen Anker- und Flaschenzugsystemen. Letztere können arthroskopisch instrumentiert werden, sind in der Anwendung allerdings technisch anspruchsvoll und erfordern eine differenzierte Nachbehandlung. Anders als die Hakenplatte erfordern sie keine Materialentfernung. Ist die Verletzung älter als vier bis sechs Wochen, sollte nach aktuellem Stand der Bandapparat durch autologes Sehnentransplantat (Gracilissehne) verstärkt werden.

Schulterluxation

Schulterluxation

Die Erstluxation der Schulter kann unter Einhaltung definierter Kriterien konservativ behandelt werden. Bei jungen und sportlich aktiven Menschen mit nachgewiesenen strukturellen Schäden in der Bildgebung sollte eine operative Stabilisierung erfolgen, da das Risiko weiterer Folgeluxationen hierdurch deutlich gesenkt wird. Die arthroskopische Stabilisierung stellt den zeitgemäßen Standard dar, wobei in offener Technik vergleichbare Ergebnisse erzielt werden. Bei Patienten mit rezidivierenden Luxationen ist die Indikation zum knöchernen Aufbau des Glenoids zu prüfen. Von welchem Verfahren hier langfristig die besten Ergebnisse erwartet werden können, ist Gegenstand aktueller Untersuchungen.

Sportlerschulter

Sportlerschulter

Nach jahrelangem Wurf- oder Überkopfsport kommt es zu spezifischen Anpassungsvorgängen der Schulter. Durch eine Verlagerung des Drehzentrums wird zunächst die Ausholbewegung optimiert, in der Summe kann jedoch eine gestörte Kinematik durch lokale Kontraktur bzw. Relaxation der Kapsel resultieren. Neben einer eingeschränkten Innenrotationsfähigkeit beklagen die Sportler häufig Symptome eines internen oder auch posterosuperioren Impingements. In der Bildgebung ist nach artikularseitigen Schäden der Supraspinatussehne und am Bizepsankerkomplex zu suchen, wobei ggf. Spezialsequenzen in der MRT und eine intra-artikuläre Kontrastmittelgabe hilfreich sein können. Solange die Diagnostik ohne Nachweis struktureller Schäden bleibt, ist die Erkrankung Domäne der konservativen Behandlung.


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Kontakt

Zu allen Einzelheiten und Fragen zu unserem Schulternetzwerk erhalten Sie Auskunft über die Praxis der Hanse Chirurgie am Standort Eidelstedt - sprechen Sie uns an!

Prof. Dr. med. Daniel Briem
Dr. med. Janot Marleschki
Lohkampstr. 12-14
22523 Hamburg
Tel.: +49 40 84 23 64
Fax: + 49 40 84 73 44
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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Mediathek

Hier erhalten Sie Zugang zu Veranstaltungsflyern und Publikationen der Mitglieder unseres Qualitätszirkels. Die Flyer und die eingestellten Artikel stehen für Sie zum kostenlosen Download bereit. Außerdem finden Sie einen Hinweise auf Fachverbände und ausgesuchte digitale Medien.

Veranstaltungen

Qualitätszirkel 17.02.2016 Download PDF

 

Allgemeine Informationen

Informationsbroschüre für Ärzte Download PDF
Informationsbroschüre für Patienten Download PDF
Informationsbroschüre Schulterübungen Download PDF

Artikel

Stabilisierung bei dorsaler SchulterluxationQuelle: Der Unfallchirurg Download PDF
Impingementsyndrom der SchulterQuelle: Hamburger Ärzteblatt Download PDF
Endoprothetik des SchultergelenkesQuelle: Hamburger ÄrzteblattDownload PDF

Nachbehandlungsbögen

Nachbehandlungsschema Schulterstabilisierung Download PDF
Nachbehandlungsschema Schulterprothese Download PDF
Nachbehandlungsschema Rotatorenmanschette Download PDF

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Qualitätszirkel

Ärzte der Hanse Chirurgie führen gemeinsam mit dem Wirbelsäulenzentrum Hamburg West und der Gelenkprothetik Hamburg West regelmäßige Qualitätszirkel auf dem Gebiet Orthopädie und Neurochirurgie durch. Im Rahmen der gemeinsamen Qualitätszirkel wird mehrmals jährlich der aktuelle Stand der Heilbehandlung zu ausgesuchten Themen der Schulterchirurgie anhand von Eingangsreferaten kritisch reflektiert. Die Kooperationspartner des Qualitätszirkels „Schulternetzwerk Hamburg“ können als Bestandteil des Qualitätszirkels außerdem interdisziplinäre Fallkonferenzen anmelden.

Die Beschlüsse und Ergebnisse des Qualitätszirkels binden die Teilnehmer im Rahmen ihrer Therapiefreiheit nicht. Die Teilnehmer sind verpflichtet, den Grundsatz der freien Arzt- und Krankenhauswahl gegenüber ihren Patienten zu wahren. Es steht den Teilnehmern insbesondere auch frei, andere als teilnehmende Ärzte / Physiotherapeuten zur Unterstützung in diagnostische oder therapeutische Maßnahmen hinzuzuziehen. Die Teilnehmer sind zur Einhaltung der berufsrechtlichen Bestimmungen verpflichtet.

Die Sitzungen werden an wechselnden Standorten der beteiligten Partner abgehalten. Die Termine werden online in der Rubrik „Aktuelles“ und auf dem Postweg bekannt gegeben. Vor der Teilnahme ist mit der Hanse Chirurgie ein Kooperationsvertrag abzuschließen, der den Vorgaben der Musterberufsordnung für Ärzte entsprechend der Berufsordnung Hamburg in der jeweils aktuellen Fassung folgt.

Die Kooperationspartner gewährleisten im Hinblick auf die im Rahmen der interdisziplinären Fallkonferenzen untersuchten Patientinnen und Patienten sowie sonst im Falle eines Erfordernisses im Rahmen des Qualitätszirkels genutzten oder übermittelten Patientendaten die Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen und sonstigen gesetzlichen, insbesondere auch berufsrechtlichen Regelungen, wie die strikte Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht.


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